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Haarpflege - die richtige Pflege für fettiges Haar


Im Durchschnitt verbringt jeder Mensch rund 120 Tage in seinem Leben mit der Haarpflege. Das sind knapp vier Monate. Menschen, die unter fettigen Haaren leiden, brauchen allerdings wesentlich mehr Zeit, damit die Haare nicht immer nur ungepflegt aussehen.

 

Die Ursachen für fettige Haare

Viele Menschen kennen das Problem: Man kommt morgens aus der Dusche und schon nach wenigen Stunden sind die Haare wieder fettig und die schönste Frisur ist hin. Dabei ist Fett für die Haare notwendig, denn nur so bleiben Haare geschmeidig, werden nicht zu schnell trocken und spröde und können vor allen Dingen nicht so schnell abbrechen. Wenn aber zu viel Fett vom Körper produziert wird, dann ist das alles andere als schön, sondern sieht einfach nur sehr ungepflegt aus.

Die Ursache für zu fettiges Haar liegt in erster Linie an den Talgdrüsen, die an den so genannten Follikeln der Haare sitzen. Sie produzieren das Fett und verteilen es gleichmäßig auf jedes einzelne Haar. Wenn diese Talgdrüsen extrem viel Fett herstellen, dann kann das zum Beispiel an einer hormonellen Störung liegen, denn in der Pubertät sind zu fettige Haare oftmals ein großes Problem. Aber auch die falsche Pflege kann zu fettigen Haaren führen.

Nicht selten sind auch Kopfbedeckungen daran schuld. Wer jeden Tag eine Mütze trägt, der muss sich nicht wundern, wenn die Haare mit der Zeit immer fettiger werden. Dermatologen unterscheiden drei Formen von fettigem Haar. In der ersten Form beginnen die Haare nach acht Tagen zu fetten. In der zweiten Form, der so genannten öligen Form, fettet das Haar bereits nach drei Tagen und in der dritten, der irreversiblen Form, dauert es keinen Tag oder manchmal sogar nur Stunden, bis die Haare wieder fettig sind.

 

Was kann man gegen fettige Haare unternehmen?

Fettige Haare wird man nie ganz los, aber man kann das Problem zumindest einigermaßen in den Griff bekommen. Ziel sollte es sein, die Talgdrüsen an ihrer Überproduktion zu hindern. Wer fettige Haare hat, der möchte sich wahrscheinlich die Haare so oft wie möglich waschen. Das ist verständlich, denn keiner möchte mit glänzenden, ungepflegt aussehenden Haaren durch die Gegend laufen. Anders, als bei fettiger Haut kann man fettige Haare ruhig jeden Tag waschen, sollte aber immer ein sehr mildes und entfettendes Shampoo benutzen. Sinnvoll ist auch, hin und wieder ein Trockenshampoo zu verwenden, das auf die Haare aufgesprüht und dann wieder ausgebürstet wird. Wer zu fettigen Haaren neigt, der sollte nach Möglichkeit kurze Haare tragen, hier ist der Aufwand an Pflege nicht so hoch wie bei langen Haaren und es sieht auch besser aus.

 

Natürliche Pflege

Auch eine Pflege aus natürlichen Substanzen kann dabei helfen, fettige Haare in den Griff zu bekommen. Rosmarin, Schachtelhalm, Schafgarbe oder auch Kamille sind gute Mittel, wenn es um fettige Haare geht. Sie beruhigen die Kopfhaut und regulieren auf natürliche Weise die Fettproduktion. Kamille sorgt dazu noch für einen schönen Glanz. Einmal in der Woche kann auch eine Spülung mit Weinessig eine gute Sache sein, denn das verhilft den fettigen Haaren zu mehr Spannkraft und Elastizität.